Risiko 5G – was erwartet uns wirklich?

Offiziell erklärtes Hauptziel der neuen Mobilfunkgeneration ist es, das sogenannte Internet der Dinge einzuführen. Damit soll jeder feste und mobile/bewegliche Gegenstand permanent erreichbar und über Funk mit dem Internet kommunikationsfähig sein. Langfristig sollen auch Menschen und Tiere mittels geeigneter Transponder in dieses Kommunikationsnetz integriert werden. Für dieses komplexe Vorhaben wird aktuell ein Funknetz errichtet, das Sendeanlagen im Abstand von ca. 100 Metern haben wird. Ein Ausbau dieses Funkzellennetzes ist notwendig, um flächendeckend die reibungslose Kommunikation mit dem Internet zu gewährleisten.

Internationale Wissenschaftler und Ärzte warnen eindringlich vor den Gesundheitsrisiken durch den Mobilfunkstandard 5G und fordern ein Moratorium. Sie fordern zudem die umfassende Überprüfung der Technologie. Warum?

Der neue Mobilfunkstandard 5G (= 5. Generation) besteht aus verschiedenen Technologien. Die nochmals verbesserte, im Vergleich zu 4G signifikant höhere Datenrate für entsprechende Endgeräte ist ebenfalls ausgewiesenes Merkmal von 5G und kann als Nebeneffekt betrachtet werden.

Primär dient das neue Mobilfunknetz jedoch der umfassenden Vernetzung von Menschen, Tieren und Gegenständen. Funk-Chips befinden sich inzwischen in Reisepässen, Personalausweisen, den neuen Versichertenkarten der Krankenkassen, EC-Karten (NFC = Near Field Communication) sowie in Nutz- und Haustieren. Inzwischen gibt es auch Menschen, die sich einen RFID-Chip unter die Haut implantieren lassen.

Die erste Ausbaustufe stellen große Sendeanlagen dar, die ortschaftsnah gebaut werden. Gleichzeitig werden in den Ortschaften viele kleine Sendeanlagen positioniert, die von den großen Funkstationen versorgt werden. Die Mobilfunkindustrie spricht von 800.000 Sendeanlagen in der ersten Ausbaustufe.

In Deutschland ist die Bundesnetzagentur für die Vergabe der Mobilfunkfrequenzen verantwortlich. Am 19. März 2019 begann die Versteigerung der Frequenzen in den Bereichen 2 GHz und 3,4 GHz bis 3,7 GHz. Mittelfristig ist die Nutzung von Bandbreiten bis 27,5 GHz geplant. Langfristig sogar ein Frequenzbereich von bis zu 95 GHz (Anm.: Diese Frequenzbereiche werden bereits auch für mikrowellenbasierte Waffentechnologie des Militärs genutzt, auch die radargestützen Abstandssensoren aktueller Fahrzeuge funken in einem Bereich von 24 GHz). Bis 2025 sollen auch alle relevanten Verkehrswege im 5G-Netz funken.

Um eine einwandfreie Kommunikation zu gewährleisten, müssen die kleinen Sendeanlagen immer möglichst nah am zu vernetzenden Objekt positioniert werden. Hierfür werden sie u.a. an Straßenlaternen, in Gullideckeln, an kommunalen Hinweisschildern, Ampeln, uvm. angebracht.

Durch diese hochgradige Vernetzung erhöht sich die Strahlenbelastung um ein Vielfaches. Seit 1932 ist bekannt, dass Funkstrahlung gesundheitsgefährlich ist. Dr. Erwin Schliephake beschrieb dies damals als „Mikrowellensyndrom“. Tausende Studien belegen diese Tatsache inzwischen.

Nähere Informationen hierzu: http://www.aerzte-und-mobilfunk.eu/

Mit welchen gesundheitlichen Auswirkungen ist zu rechnen?

Zunächst ist zu bemerken, dass gesundheitliche Auswirkungen nicht nur frequenzabhängig sind.

Gerade in puncto Wirkung auf biologische Systeme (Mensch, Tier, Pflanze) ist die Art der Modulation als auch der Information bei der Übertragung der Frequenzen äußerst kritisch zu betrachten.

Behauptet wird oft, dass 5G-Frequenzen nur bis zur Haut gelangen oder nicht tief unter die Haut eindringen können. Es wird jedoch angenommen, dass allein durch diesen physikalischen Effekt das Risiko für Hauterkrankungen bis hin zu Hautkrebs drastisch steigern wird.

Zu den weiteren drohenden Auswirkungen gehören ein allgemein erhöhtes Krebsrisiko, Zellstress, eine Zunahme schädlicher freier Radikaler, Genschäden, strukturelle und funktionelle Veränderungen im Fortpflanzungssystem, Lern- und Gedächtnisdefizite, neurologische Störungen sowie negative Auswirkungen auf das allgemeine Wohlbefinden bei Menschen. Darüber hinaus gibt es zunehmend Hinweise auf massive schädliche Auswirkungen bei Pflanzen und  Tieren.

Übrigens – bereits mit der Einführung der 2G-Technologie wurde klar darauf hingewiesen, dass diese krebsfördernd sei. Wie alle Vorgängertechnologien wird nun auch 5G ohne vorherige Langzeittests, -studien und Untersuchungen bzgl. lebender Organismen eingeführt.

Fakt ist: vor allem die Zwangsexposition wird mit 5G stark erhöht, was wiederum ein dramatisch steigendes Gesundheitsrisiko bedeutet.

Wir von wiharmony betrachten die aktuelle Entwicklung ebenfalls sehr kritisch und sind der Meinung, dass die 5G-Technologie mit all ihren zu erwartenden gesundheitlichen Folgen für die Menschheit nicht zum Einsatz kommen sollte. Hierfür engagieren wir uns auch.

Dennoch ist es gut und erst einmal beruhigend zu wissen, dass wir auch dieser technologischen Herausforderung gewachsen sind. All unsere Prozessoren sind 5G-ready. Sie funktionieren unabhängig vom jeweiligen Frequenzspektrum und verarbeiten daher auch problemlos die Erweiterung der Frequenzen durch 5G.

Ein effektiver Rundumschutz vor Störfeldern ist heutzutage aus gesundheitlicher Sicht so wichtig geworden wie das tägliche Zähneputzen als Präventionsmaßnahme.

Vor allem unterwegs sollte auf ausreichend guten Schutz geachtet werden. Die neuen wiharmony Energy Optimizer für Erwachsene (EO#2) und Kinder (EO#3) schützen den Anwender rund um die Uhr vor den gefährlichen Auswirkungen des Elektrosmog. Handystrahlung sowie viele andere Störfaktoren werden zuverlässig neutralisiert.

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