Elektrosmog: mögliche Auswirkungen und Symptome

Die Liste der Symptome, die sich auf die Wirkung von Elektrosmog zurückführen lassen, ist beinahe endlos. Inzwischen ist bekannt, dass Elektrosmog nahezu jedes Symptom, und oftmals letztlich auch die verschiedensten Krankheiten auslösen kann. Zahlreiche Studien, Krankheits- und Todesfälle im Laufe der letzten Jahre unterstreichen die Brisanz der Thematik und sprechen eine deutliche Sprache. Wir wollen an dieser Stelle nur einige wenige der bekanntesten Symptome anführen.

Leistungsabfall, Abgeschlagenheit, Chronische Müdigkeit, Depressionen, Nervosität, innere Unruhe, Kopfschmerzen, Migräne, Rückenschmerzen, diffuse chronische Schmerzen im Unterbauch, schwache Knie, kalte Füße, schwindendes Erinnerungsvermögen, Tinnitus, Burnout, Schwindel, Schlafstörungen, Herzbeschwerden, Blutdruck (zu hoch, zu niedrig), Kribbeln, Ameisenlaufen, Angstzustände, Leukämie, Lernschwierigkeiten (bei Kindern), Hyperaktivität bei Kindern…

Diese Symptome entsprechen statistischen Werten und gelten als reiner Hinweis zum möglichen Krankheitsbild. Die Art der Symptomatik und Stärke der Reaktion ist von Mensch zu Mensch sehr unterschiedlich. Sehr oft antworten Menschen auch mit unbewußter Ignoranz, was heißt, dass Entscheidungen aufgrund der eigenen Erfahrung getroffen werden.

Lange Zeit vehement bestritten, ist es inzwischen belegt, dass Elektrosmog nicht nur Symptome, sondern auch Krankheiten auslösen kann. Ja sogar gerichtlich anerkannte Fälle gibt es mittlerweile einige. Wie beispielsweise einen der ersten:

„Gehirntumor durch Handynutzung erstmals als Berufskrankheit anerkannt – Ein italienisches Gericht hat einem Vieltelefonierer recht gegeben. Den Richtern zufolge wurde seine Krebserkrankung durch seinen Job ausgelöst. Der Mann hatte täglich mehrere Stunden per Handy telefonieren müssen.“

Die Zahl der Menschen (und Tiere!), die an durch die Strahlenbelastungen ausgelösten Tumorerkrankungen leiden, wächst von Jahr zu Jahr rasanter.

Besonders Kinder und Jugendliche sind stark betroffen, da sie noch im Wachstum sind und ihr Körper noch nicht so widerstandsfähig wie der eines Erwachsenen ist. Doch auch Tiere leiden enorm an den Belastungen durch stetig steigenden Elektrosmog.

In den meisten deutschen Schulen und auch in einigen Kindertagesstätten gibt es inzwischen flächendeckendes WLAN, dem sich kein Kind mehr entziehen kann. Viele Kinder bekommen bereits im Alter von 5 Jahren von Ihren Eltern ein Smartphone oder dürfen gar ein Tablet ihr Eigen nennen.

Man möchte sich lieber nicht weiter ausmalen, wie es den betroffenen Kindern in 5, 10 oder 15 Jahren ergehen wird, nämlich spätestens dann, wenn die Langzeitauswirkungen zutage treten. Wie viele von ihnen werden wohl als Erwachsene unfruchtbar sein, werden chronische Krankheiten oder Krebs haben…? Ganz zu schweigen von den Erwachsenen, von denen viele bereits heutzutage schon etwa zwei Jahrzehnte mit dem Handy oder Schnurlostelefon telefonieren, WLAN nutzen, einen Mikrowellenherd besitzen und diesen ebenfalls regelmäßig benutzen.

Das Krebsrisiko einer Langzeitbelastung durch Mobilfunkstrahlung über einen Zeitraum von mehr als 10 Jahren ist zwar in der Wissenschaft noch nicht abschließend geklärt, die Fakten zeigen aber deutlich, dass hier eine Zeitbombe tickt: Das Robert Koch Institut (RKI) veröffentlichte in seinem Bericht „Krebs in Deutschland 2009/2010“ aktuelle Zahlen zur Krebsentwicklung von Kindern bis 15 Jahren. Und die zeigen, dass die Zahl der Neuerkrankungen für bösartige Tumore (Malignome) insgesamt, insbesondere für Leukämien und Tumore des Zentralnervensystems (ZNS) seit 1993 stetig ansteigt, jährlich etwa um 1%.

Der schwedische Onkologe Lennart Hardell stellte durch seine Forschungen bereits 2008 fest, dass bei Kindern und Jugendlichen, die vor dem 20. Lebensjahr beginnen, ein Mobiltelefon zu benutzen, ein bis zu 5-fach erhöhtes Risiko für die Entwicklung eines bösartigen Hirntumors in ihrem späteren Leben besteht.

In einer Pressemitteilung der dänischen Krebsgesellschaft vom 08.11.2012 heißt es: „Die Gesamtzahl der Gehirntumore in Dänemark in den letzten 10 Jahren hat sich statistisch signifikant verdoppelt hat, darunter eine 4-fache Zunahme der bösartigen Gliome.“

Eine australische Studie wertete Daten von 2000 bis 2008 aus und stellte – ganz besonders seit 2004 – einen signifikanten Anstieg bei den bösartigen Tumoren des Gehirns fest (APC = 3,9%).

Im Mai 2011 hatte bereits die IARC, eine Teilorganisation der WHO, Mobilfunk in die Kategorie 2B „potentiell krebserregend“ („possible carcinogens“) ein-gestuft. Dazu gehören alle Arten hochfrequenter Strahlung, eingeschlossen Emissionen von Basisstationen, Radio/TV-Sendeanlagen, Radar, WLAN, Smart Meter usw. Die neuen Forschungsergebnisse werden erneute Diskussionen darüber auslösen, ob Mobilfunkstrahlung nicht in die höhere Stufe 2A „wahrscheinlich krebserregend“ einzuordnen ist.

Die beobachtete Zunahme von Hirntumoren betrifft die ganze Bevölkerung. Auch für die kommenden Jahre wurde kürzlich von der WHO eine allgemeine Zunahme der verschiedenen Krebserkrankungen (bis 40% im Jahr 2025) prognostiziert. Auch wenn diese Fakten nicht beweisen, dass Mobilfunk-strahlung die alleinige Ursache dieser Entwicklung ist, so wird immer deutlicher, dass ihr Anteil daran nicht zu unterschätzen ist.

Zahlen von britischen Statistiken belegen bei Kindern eine Zunahme von Gehirntumoren sogar um 50% zwischen 1999 und 2009, wie auf einer Konferenz in Großbritannien 2012 festgestellt wurde.

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